Pilotprojekt Smart Metering (EKZ)
Beim Pilotprojekt „Smart Metering“ werden konventionelle Stromzähler durch neue, intelligente Zähler – sogenannte Smart Meter – ersetzt. Diese haben entscheidende Vorteile, da sie neben dem Gesamtverbrauch zusammen mit entsprechenden Visualisierungsmöglichkeiten auch über den momentanen Stromverbrauch informieren und so helfen, sparsamer mit Strom umzugehen.
| Massnahmenträger: | EKZ |
| Zeitraum: | Mai 2010 – Mai 2012 |
| Gemeinde: | Dietikon |
| Massnahmentyp: |
| Mustervorstoss: |
Dieser Mustervorstoss soll eine Hilfe darstellen, um das Beispiel in Kantons- und/oder Gemeindeparlamenten einzubringen. Dafür muss der Vorstoss aber unbedingt auf den jeweiligen Kanton resp. die jeweilige Gemeinde angepasst werden (gelb markierte Stellen). Auch kann die Begründung natürlich noch ausgebaut und mit lokalen Aspekten ergänzt werden.
Politische Einbettung
Die EKZ lancierten im März 2010 ein Pilotprojekt bei 1000 EKZ-Kunden in Dietikon. Bei diesen Haushalten (Mietern wie auch Wohneigentümern) wurden die bestehenden Zähler durch neue Smart Meter ersetzt. Das Pilotprojekt dauert voraussichtlich bis Mai 2012.
Finanzierung
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Wirkung & Nutzen
Energieeffizientes Verhalten steht beim EKZ Pilotprojekt "Smart Metering" im Vordergrund. Die neue Messtechnik macht den Stromverbrauch sichtbar und damit transparenter. So können Potenziale zum Energiesparen frühzeitig erkannt und das Verbrauchsverhalten angepasst werden. Das Sparpotential durch die Nutzung von Smart Metern wird in der Schweiz auf bis zu fünf Prozent geschätzt. Die neu eingesetzte Smart Metering-Technologie soll Verrechnungs-, Umzugs- sowie Installationsprozesse optimieren und zusätzliche Dienstleistungen für den Endkunden ermöglichen. Davon profitieren einerseits die Endkunden, weil sie nun in der Lage sind, Potenziale zum Energiesparen frühzeitig zu erkennen und ihr Verbrauchsverhalten entsprechend anzupassen. Es nützt aber auch den Energieunternehmen, weil sich dadurch beispielsweise Zähler automatisch aus der Ferne auslesen lassen und die persönlich Zählerkontrolle vor Ort entfällt.
Erfahrungen
Das Pilotprojekt ist noch nicht abgeschlossen, weshalb noch keine Evaluation des Pilotprojekts vorliegt.